Inventarliste für die Wohnung: Was wirklich hinein sollte

Eine gute Inventarliste ist keine endlose Tabelle. Sie muss eindeutig zeigen, welcher Gegenstand gemeint ist, in welchem Zustand er sich befindet und welche Vereinbarung dazu getroffen wurde.

Eine Position, eine klare Beschreibung

Mehrere unterschiedliche Gegenstände in einer einzigen Zeile erschweren spätere Änderungen. Besser ist eine eigene Position je Möbelstück, Gerät oder Einbau. Identische Stühle können als eine Position mit korrekter Anzahl erfasst werden.

  • Bezeichnung und Raum
  • Anzahl und gegebenenfalls Marke oder Modell
  • Zustand und bekannte Mängel
  • aussagekräftige Fotos
  • Einzelpreis oder Hinweis auf unentgeltliche Übernahme

Fotos gehören zur jeweiligen Position

Fotos ohne Zuordnung helfen wenig. In Ordivant liegen sie direkt an der Position und werden Teil der gemeinsamen Fassung. Dadurch ist später erkennbar, welches Bild zu welchem Gegenstand und welchem beschriebenen Zustand gehört.

Abschluss statt Dauerbearbeitung

Eine Liste bleibt solange bearbeitbar, bis beide Parteien dieselbe Fassung bestätigen. Anschließend wird das Abschlussdokument gesperrt. Muss danach etwas geändert werden, ist die neue Version erneut von beiden Seiten freizugeben.

Häufige Fragen

Kann ich die Inventarliste als PDF herunterladen?

Nach dem gemeinsamen Abschluss steht das gesperrte Dokument als PDF zum Download bereit.

Wie lange bleiben Vorgangsdaten verfügbar?

Abgeschlossene Vorgänge bleiben 30 Tage verfügbar. Vor der Löschung werden Erinnerungen versendet.

Sind Seitenaufrufe eine Aktivität, die die Frist verlängert?

Nein. Nur inhaltliche Änderungen oder relevante Vorgangsereignisse zählen als Aktivität.